Wer oder was ist hier fremd?

Das Projekt »Love is a stranger?«  

zeigt eine prozesshafte Auseinandersetzung mit den Themen













»Liebe«

und »Fremdheit«.

Es vermutet ein schleichendes Ende vorhandener Liebesideale,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

was einen Anfang bedeutet.  



















 

Wir verweigern uns eindimensionalen Zuordnungen,





unsere Arbeit ist offen,


unsere Methoden transparent.

 


















Das Projekt basiert auf Interviews mit



»bikulturellen«



Paaren, die über ihr Leben berichteten,








über ihr Kennenlernen,


ihren Umgang miteinander.

 















Wie viele Kulturen vereinigen sich in einem Menschen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einer Ausstellung veranschaulichten wir unsere Fragen
über 
die Entstehung und Bedeutung von

 

 

 

 

 

 

 

Nationen,

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Identitäten

 

 



 

und Kulturen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Besucher*innen müssen vor Besuch der Ausstellung
nichts über uns wissen.

 


 

Unsere Besucher*innen müssen vor Besuch der Ausstellung
nichts darüber wissen, warum Ausstellungen überhaupt zu besuchen sind
oder 
was beim Besuch einer Ausstellung zu tun ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserer Ausstellung konnte gesehen, gesessen, gehört,


gelesen, geschrieben




 

und gewippt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung ist aus Respekt vor dem Können sich zunächst fremder
Menschen gewachsen,

 

sie wurde reicher durch Veranstaltungen mit Menschen, die ihre Ideen mit uns geteilt

 

und umgesetzt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter welchen Bedingungen lieben sich Menschen

im Hier und Jetzt?

Unser Projekt sucht einen neuen Ort.  

 

 






























An diesem kann es nur entstehen, wenn es einen erneuten

Prozess der Auseinandersetzung gibt




und weitere Gespräche mit Paaren unterschiedlicher Herkünfte,


die an diesem Ort leben.



















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und umso offener für mehr Menschen, die auch etwas zu zeigen haben

 

 

im Namen von »Love is a stranger?«.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke Münster.

 

 

 

 

 


Hallo Zukunft.